Lexikon
Notgroschen
Der Notgroschen ist eine Rücklage für unvorhergesehene Ausgaben, die beim Hauskauf nicht ins Eigenkapital fließen sollte.
Eine kaputte Heizung, ein Autounfall, ein Jobwechsel mit Lücke: Wer sein gesamtes Erspartes in den Kauf steckt, muss solche Ereignisse über teure Konsumkredite auffangen. Ein verbreiteter Richtwert sind drei bis sechs Monatsausgaben auf einem schnell verfügbaren Konto.
Gerade im ersten Jahr nach dem Kauf fallen oft ungeplante Kosten an. Der Puffer im Budget-Rechner ersetzt den Notgroschen nicht, er ist eine laufende Reserve im Monatsbudget.
Quellen und Stand
Daten geprüft am 13.10.2026 von der Redaktion.
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